#cyberkriminalität
Wie kann ich mich vor Internetbetrug schützen?

Internetbetrug hat sich in den letzten Monaten vervielfacht. Die Betrugsmaschen sind hier sehr vielfältig, deshalb ist es nicht ganz einfach den Überblick zu behalten. Deshalb haben wir hier ein paar Tipps für Dich, damit Du dich besser vor Cyberkriminalität schützen kannst.

 

1. Fake-SMS sofort löschen

Vertrauliche, persönliche Daten sind bei Betrügern hoch im Kurs. Denn mit Login-Namen, TANs, Geburtsdaten, Kreditkarten- oder Kontonummern sowie Passwörtern kann man beispielsweise online unter falschen Namen Verträge abschließen oder Produkte kaufen. In Fake SMS fordern Betrüger auf, auf Links zu klicken, da vermeintlich eine neue Voicemail bereitsteht, die SIM-Karte gesperrt wurde oder ein Paket zugestellt wird.

Falls man so eine Fake SMS erhalten hat, auf keinen Fall den Link anklicken, keine unbekannte App installieren und am besten die SMS gleich wieder löschen und vorher eventuell noch die Rufnummer blockieren.

 

2. Ein starkes Passwort

Wie man es nicht machen sollte, zeigt eine Untersuchung von SplashData. Die Liste der 25 meist verwendeten und zugleich schlimmsten Passwörter wird angeführt von „123456“, „passwort“ oder „qwerty“. Beliebt sind auch Kombinationen aus Vor-/Nachname oder Wohnort.

Nutze Groß-/Kleinschreibung, Zahlen und Sonderzeichen. Oder präge Dir einen Satz ein und verwende den ersten Buchstaben jeden Wortes als Passwort. Außerdem empfehlen wir die Verwendung individueller Passwörter für unterschiedliche Konten. Und vergiss auch nicht bei Deinem E-Mail-Konto das Passwort in regelmäßigen Abständen zu ändern. Das hat den Vorteil, dass nicht gleich alle Zugänge gefährdet sind, wenn ein Account gehackt wird.

„Die Liste der 25 meist verwendeten und zugleich schlimmsten Passwörter wird angeführt von „123456“, „passwort“ oder „qwerty“.  “

3. Regelmäßige Updates

Verwendest Du einen Viren- und Spamschutz? Dann werden schon große Teile an Malware, Viren und Spam abgefangen. Doch achte darauf, dass dieser Schutz stets aktuell ist. Denn mittlerweile erscheinen neue Bedrohungen im Stundenrhythmus. Nur ein aktueller Schutz ist ein guter Schutz. Also stets einen Blick auf den Aktualisierungsstatus der Sicherheitslösungen haben.

Auch neue Cloud-basierte Erkennungstechnologien können helfen, sogenannte Zero-Day Exploits bzw. Cyberattacken zu erkennen – also Angriffe, die gerade erst im Entstehen sind und bei denen klassische Musterbasierte Verfahren versagen würden.

 

4. Phishing-Mails erkennen

Heir geht es ähnlich wie bei den Fake-SMS um den Versuch an Deine Daten zu gelangen. E-Mails, getarnt als seriöser Absender, werden nämlich immer professioneller. Amazon, PayPal & Co: Nicht immer ist drin, was draufsteht. Du erkennst Phishing E-Mails beispielsweise daran, dass Du zu sofortigem Handeln aufgefordert wirst. oder an Drohungen, einer unpersönlichen Anrede oder der Abfrage von Passwörtern, Kreditkartennummer, PIN oder TAN innerhalb eines Formulars der E-Mail. Phishing-Mails enthalten oft auch einen Link, der zu einer täuschend echt aussehenden Internetseite führt, beispielsweise der Deiner Bank oder der eines Onlineshops.

Auch hier gilt es also sehr gut zu überlegen: Hast Du wirklich eine Geschäftsbeziehung zum Absender, bist Du Kunde dieser Firma? Zeigt der Link in der Mail auf das wirklich richtige Portal (Blick ins Impressum und Browser-Leiste werfen)? Sind Rechtschreibfehler im Text?

Banken werden Dich niemals per E-Mail auffordern, Deinen PIN preiszugeben oder online zu aktualisieren. Und auch die seriösen Online-Portale und Shops fragen üblicherweise die vertraulichen Passwortdaten direkt nach Anmeldung in ihrem Portal ab. Werden diese Daten zwischendurch abgefragt, handelt es sich höchstwahrscheinlich um einen Betrugsversuch.

 

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